Frequenz: 122.405 MHz

In den Almen 5, 67098 Bad Dürkheim

Flugleitung: +49 (0) 6322 61500

info@edrf.de

    Vereins- und Flugplatzgeschichte

    In seiner Eröffnungsansprache am 8. Juni 1968 bezeichnete der ehemalige Bürgermeister Mangold den neuen Landeplatz als den „Flughafen der Zukunft“. Tatsächlich zeigte sich Flugplatz in der Ära des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl als „Tor zur Pfalz“. Gemeinsam mit dem Bundeskanzler kamen Staats- und Regierungschefs auf dem Luftweg über EDRF in die Region, darunter der amerikanische Präsident Ronald Reagan (1985), die britische Premierministerin Margaret Thatcher (1989), der russische Präsident Boris Jelzin (1994) und der spanische König Juan Carlos (2002), und nicht zuletzt Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008).

    Der „Flugplatz Deutsche Weinstraße“ entstand 1968 auf Initiative des Flugsportverein Bad Dürkheim e. V. Das sieben Hektar große Gelände In den Almen wurde damals durch Einsatz von Soldaten der 24. US Engeneering Division Kaiserslautern mit riesigen Carterpillars planiert und zu einer Landewiese hergerichtet.

    Im Jahr 1968 gab es bereits 5.500 Flugbewegungen. 1969 hatte der Flugsportverein 67 Mitglieder, die Piste war inzwischen befestigt worden, der Deutschlandflug mit 60 Mannschaften machte in Bad Dürkheim Station und brachte Gäste in die Stadt. 1970 gingen das Flugleiterhaus und das Lokal in Betrieb. 1974 wurde der Flugplatz zum Verkehrslandeplatz EDRF.

    Seither wird der Flugbetrieb zu festen Betriebszeiten durch einen beim Verein angestellten hauptamtlichen Flugleiter ermöglicht. In den Folgejahren entwickelte sich EDRF zum Anflugpunkt für Flugsportveranstaltungen, wie die Flugrallye Deutsche Weinstraße sowie für Gäste aus Nah und Fern. Neben den bereits oben genannten Politikern fanden auch bekannte Künstler und Flugpioniere wie Hanna Reitsch und Elly Beinhorn den Luft-Weg nach Bad Dürkheim.

    Der Flugsportverein betreibt am Platz EDRF seit 1970 eine Flugschule, die seit 2014 als Approved Training Organisation (ATO) mit der Zertifikatsnummer DE.RP.ATO-07 anerkannt ist, und in der inzwischen mehrere hundert Privatpiloten ausgebildet wurden.

    Festschriften

    Weitere Informationen zu der Vereins- und Flugplatzgeschichte sind in den Publikationen anlässlich zurückliegender Jubiläen zu finden:

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